Gedichte

 

A
Abschied
abstieg
Am Ende eines Jahres

B
Besinnlichere Weihnacht
Bis zu Dir

C
Cinnabar, oh Cinnabar
Crying

D
Das größte Glück...
Das Heldentum des Narren
Das Lächeln eines Engels
Deep Inside Me
Dem Wahnsinn verfallen
Der einsame Wächter
Der letzte Akt
Der Sprücheklopfer
Der zweite Akt
Des Glückes Leugner
Die Gitarre
Die Klingensieben
Die Kraft in uns
Die Macht der Worte

E
Ein Narr
Ein Ort
Ein Satz in Einsamkeit
Ein Satz in Ratlosigkeit
Ein Satz in Traurigkeit
Ein Winterbaum
Einmal
Eiskristall
Ende
Endloser Horizont,...

F
Freudentränen
Frustlust - Lustfrust

G
Globale Lokalisierung
Grauwelt

H
Herz aus Stein
Herz schlägt

I
Ihr Netz

J
Jahres(W)Ende

K
Kindersommer
Klingen klingen
König der Welt

L
Last Trip
Letzte Worte
Liebe
Liebe tötet
Liebesdornen
Liebeserklärung
Lüge

M
Mensch und Tier
Millennium

N

O

P

Q

R
Regen, der wie Tränen fällt

S
Schwarze Trümmer
Sitting here
Söldnerleben
Spiegelbild
Stell dir vor...
Stimmen

T
Tausend Gedanken
Träume leben
Trauer

U

V
Vampirbiß
Verloren
Von Rittern und Drachen

W

X

Y

Z
Zerbrochen
Zu tun, was unter Nägeln brennt
Zum Abschied

 

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Der zweite Akt

 

Der Schmerz, der mich jetzt vergiftet,
Im Herzen Unfrieden stiftet,
Im Innersten die Seele quält,
Ist eine Rose, die mich pfählt.

In meiner Seele, die aufschreit,
Macht sich tiefe Verzweiflung breit.
Ratlosigkeit mit Schmerz gemischt
Wird durch der Augen Saft verwischt.

Ein neues Bild formt sich daraus. -
Doch nein! - Ihr Bild, Tag ein, Tag aus.
Mein Herz, mein Herz noch immer brennt.
Der Schmerz noch immer weiter sengt.

Der zweite Akt wird geschlossen.
Tausend Tränen sind vergossen.
Die Liebe, die ich erst empfand,
Ist nun als Narbe eingebrannt.

Die zweite Narbe trage ich
In meinem Herz. - Sie will mich nicht.
Nichts, gar nichts hat sich geändert,
Selbst der Stuhl bleibt unverändert.

 

 

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