Gedichte

 

A
Abschied
abstieg
Am Ende eines Jahres

B
Besinnlichere Weihnacht
Bis zu Dir

C
Cinnabar, oh Cinnabar
Crying

D
Das größte Glück...
Das Heldentum des Narren
Das Lächeln eines Engels
Deep Inside Me
Dem Wahnsinn verfallen
Der einsame Wächter
Der letzte Akt
Der Sprücheklopfer
Der zweite Akt
Des Glückes Leugner
Die Gitarre
Die Klingensieben
Die Kraft in uns
Die Macht der Worte

E
Ein Narr
Ein Ort
Ein Satz in Einsamkeit
Ein Satz in Ratlosigkeit
Ein Satz in Traurigkeit
Ein Winterbaum
Einmal
Eiskristall
Ende
Endloser Horizont,...

F
Freudentränen
Frustlust - Lustfrust

G
Globale Lokalisierung
Grauwelt

H
Herz aus Stein
Herz schlägt

I
Ihr Netz

J
Jahres(W)Ende

K
Kindersommer
Klingen klingen
König der Welt

L
Last Trip
Letzte Worte
Liebe
Liebe tötet
Liebesdornen
Liebeserklärung
Lüge

M
Mensch und Tier
Millennium

N

O

P

Q

R
Regen, der wie Tränen fällt

S
Schwarze Trümmer
Sitting here
Söldnerleben
Spiegelbild
Stell dir vor...
Stimmen

T
Tausend Gedanken
Träume leben
Trauer

U

V
Vampirbiß
Verloren
Von Rittern und Drachen

W

X

Y

Z
Zerbrochen
Zu tun, was unter Nägeln brennt
Zum Abschied

 

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Jahres(W)Ende

 

Das Jahr neigt sich bald dem Ende
Und du blickst darauf zurück,
Hoffst noch auf die große Wende,
Die wieder Mal dir nicht geglückt.

Du fragst dich: „Was ist geschehen,
Wer gekommen, wer gegangen?“
Kannst viele Dinge nicht verstehen
Und wieder ist ein Jahr vergangen.

Kälte zieht in jede Ritze
Und Kälte spürst du innerlich.
Silber blinkt des Messers Spitze.
Langsam führst du’s wider dich.

Sanft, ganz zärtlich setzt du es an,
Fühlst die Schärfe seiner Klinge,
Machst deinen ersten Schnitt sodann
– Rubinrot zerreißt die Stille.

Der Fluss der Tränen sich ergießt.
Langsam deine Sinne schwinden.
Die Wirklichkeit zum Traum verwischt,
kommen Engel, dich zu grüßen.

 

 

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